Josephs-Hospital Warendorf

Wir sind ein moder­nes Kran­ken­haus der Regel­ver­sor­gung mit ca. 12.500 sta­tio­nä­ren und 18.000 ambu­lan­ten Unter­su­chun­gen und Behand­lun­gen im Jahr. Unse­re rund 680 Beschäf­tig­ten sor­gen mit gro­ßem Enga­ge­ment an jedem Tag im Jahr dafür, den Men­schen in der Regi­on eine aus­ge­zeich­ne­te und für­sorg­li­che medi­zi­ni­sche und pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung zu bieten.

Unse­re Kli­ni­ken und Fachbereiche:

  • All­ge­mein- und Viszeralchirurgie
  • Gefäß­chir­ur­gie
  • Zer­ti­fi­zier­tes Darmzentrum
  • Zer­ti­fi­zier­tes Adipositaszentrum
  • Zer­ti­fi­zier­tes Hernienzentrum
  • Ortho­pä­die, Hand- und Unfallchirurgie
  • Zer­ti­fi­zier­tes Traumazentrum
  • Ortho­pä­di­sche Chirurgie
  • Zer­ti­fi­zier­tes Endoprothesenzentrum
  • Plas­ti­sche und Ästhe­ti­sche Chirurgie
  • Wir­bel­säu­len­chir­ur­gie
  • Inne­re Medi­zin und Gastroenterologie
  • Ger­ia­trie
  • Pal­lia­tiv­me­di­zin
  • Kar­dio­lo­gie, Rhyth­mo­lo­gie und Angiologie
  • Stro­ke-Unit
  • Gynä­ko­lo­gie
  • Zer­ti­fi­zier­tes Beckenbodenzentrum
  • Zer­ti­fi­zier­tes Endometriosezentrum
  • Myomzen­trum
  • Uro­lo­gie
  • Augen­heil­kun­de
  • Hals-Nasen-Ohren­heil­kun­de

Hier fin­den Sie unse­re aktu­el­len Stel­len­an­ge­bo­te www.mehrwerden.net/offene-stellen

Josef Schäfermeier GmbH

„Vom Hand­werk kann man sich zur Kunst erhe­ben. Vom Pfu­schen nie.“

Johann Wolf­gang von Goethe

Dir sind Din­ge wie Kom­mu­ni­ka­ti­on, Team­work und das Recht auf Mit­be­stim­mung wich­tig? Du möch­test krea­tiv wer­den, und etwas mit eige­nen Hän­den erschaffen?

Dann kom­me auch du zu uns, in eines der tra­di­ti­ons­reichs­ten Hand­wer­ke überhaupt.

Wich­tig sind uns Eigen­schaf­ten wie Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Team­fä­hig­keit, sowie Enga­ge­ment und ein gesun­des Selbstmanagement.

Du ver­einst die­se Eigen­schaf­ten in dir? Per­fekt, dann fin­dest du hier unten die pas­sen­den Lehr­stel­len. Wir freu­en uns auf dich, und auf gute Zusammenarbeit.

Packs an!!!!

Jugendwerk Rietberg

Das „Jugend­werk Riet­berg“ unter der Trä­ger­schaft der Jugend­hil­fe im Erz­bis­tum Pader­born ist eine seit den 1970er Jah­ren eta­blier­te Ein­rich­tung, die moder­ne, hoch­qua­li­ta­ti­ve und inno­va­ti­ve Hil­fen zur Erzie­hung leis­tet. Mit über 200 Mitarbeiter:innen bie­tet das Jugend­werk ein breit­ge­fä­cher­tes, fle­xi­bles Ange­bot für Kin­der, Jugend­li­che und deren Fami­li­en. Aktu­ell wer­den ca. 100 Kin­der und Jugend­li­che in sta­tio­nä­ren Wohn­grup­pen und 34 im teil­sta­tio­nä­ren Bereich betreut. Die Mit­ar­bei­ten­den der Ambu­lan­ten Hil­fen betreu­en im Jahr ca. 200 Fami­li­en mit rund 350 jun­gen Menschen.

Die Arbeit basiert heu­te auf einem inten­siv­päd­ago­gisch-the­ra­peu­ti­schen Ansatz, die auf sys­te­mi­sches Den­ken basie­ren­de inten­si­ve Eltern­ar­beit, die frei­zeit­päd­ago­gi­sche Gestal­tung des All­tags sowie die kli­ni­sche Päd­ago­gik. Orga­ni­siert und ange­bo­ten wer­den sta­tio­nä­re Plät­ze in ver­schie­de­nen Wohn- und Betreu­ungs­for­men, aber auch ambu­lan­te und teil­sta­tio­nä­re Hil­fen in Form von Tages­grup­pen, Sozi­al­päd­ago­gi­schen Fami­li­en­hil­fen, eine Schul­sta­ti­on und schul­be­zo­ge­nen Hil­fen. Sta­tio­nä­re Grup­pen arbei­ten auf dem Gelän­de des Haupt­hau­ses aber auch in ver­schie­de­nen Wohn­pro­jek­ten in Riet­ber­ger Orts­tei­len, in Oel­de-Strom­berg, in Lipp­stadt-Bad Wald­lies­born und in Delbrück-Bentfeld.

Haupt­au­gen­merk beim gesam­ten Ange­bot liegt in der Teil­ha­be (Par­ti­zi­pa­ti­on) der Kin­der und Jugend­li­chen in sämt­li­chen Pro­zes­sen. Vor­ran­gi­ges Ziel ist dabei stets die Rück­füh­rung in die Her­kunfts­fa­mi­lie. Eltern- und Fami­li­en­ar­beit haben einen hohen Stel­len­wert, die Nut­zung sozial‑, trauma‑, inten­siv­päd­ago­gi­scher und sys­te­mi­scher Metho­den, eige­ne the­ra­peu­ti­sche Ange­bo­te und auch exter­ne psych­ia­tri­sche Bera­tung sind Säu­len der Arbeit.

„Das Jugend­werk ist ein „visio­nä­rer Raum“, der stän­dig in Ent­wick­lung ist. In ihm dür­fen und kön­nen alle Men­schen – Bewohner:innen, Klienten:innen und Mitarbeiter:innen – ihre „per­sön­li­chen 100 Pro­zent“ entfalten“.

J. Lehde GmbH

Die J. Leh­de GmbH erstellt Zweck­bau­ten aus Stahl­be­ton­fer­tig­tei­len oder als
Gene­ral­un­ter­neh­mer in Schlüsselfertig-Bauweise.

Leh­de ist ein leis­tungs­star­kes, erfah­re­nes Fami­li­en­un­ter­neh­men mit 70jähriger Tra­di­ti­on. Wir ver­ste­hen uns als gro­ßes, enga­gier­tes Team und haben kei­ne Angst vor schwie­ri­gen Pro­jek­ten. Wir spre­chen inner­halb unse­res Teams und mit unse­ren Kun­den über die best­mög­li­chen Lösun­gen. Obers­ter Maß­stab ist für uns die Zufrie­den­heit unse­rer Kun­den; wir ver­su­chen immer, die Erwar­tun­gen der Kun­den zu übertreffen.

Es kommt uns sehr dar­auf an, was wir aus Beton alles machen. Wir sind in vie­len Punk­ten bes­ser als der Wett­be­werb, weil wir auch schwie­ri­ge Her­aus­for­de­run­gen meis­tern – das bewei­sen wir nahe­zu täg­lich aufs neue. Wir sind der Spe­zia­list für beson­ders schwie­ri­ge Auf­ga­ben bei mit­tel­gro­ßen Pro­jek­ten. Die J. Leh­de GmbH arbei­tet für den Mit­tel­stand und die öffent­li­che Hand in West­fa­len. Auch wei­ter­hin wol­len wir in West­fa­len das Unter­neh­men mit höchs­ter Kom­pe­tenz für Stahl­be­ton­fer­tig­tei­le blei­ben und wir wol­len das Geschäfts­feld für Schlüs­sel­fer­tig-Pro­jek­te wei­ter ausbauen.

Mo­dern – er­folg­reich – zuverlässig.
Wir ver­su­chen jeden Tag, die eige­ne Arbeit ein wenig zu ver­bes­sern. Wir tau­schen Ideen unter­ein­an­der aus und set­zen die ver­nünf­tigs­ten Ideen um. Die Kraft für unse­re Arbeit kommt aus dem Ver­trau­en, das Unter­neh­mens­lei­tung und Kol­le­gen inein­an­der set­zen; die Kraft ent­springt aus der Ent­schei­dungs­frei­heit, die jeder von uns hat. Jeder kann sich per­sön­lich ein­brin­gen, dar­um macht die Arbeit Freude.

Justizvollzugsanstalt Werl

Der Voll­zug der Frei­heits­stra­fe erfolgt auf der Grund­la­ge des lan­des­ei­ge­nen Straf­voll­zugs­ge­set­zes (StVoll­zG NRW).

Ziel des Straf­voll­zu­ges ist es danach, den Gefan­ge­nen zu befä­hi­gen, künf­tig in sozia­ler Ver­ant­wor­tung ein Leben ohne Straf­ta­ten zu füh­ren. Hier­zu soll – soweit mög­lich – das Leben im Voll­zug an die all­ge­mei­nen Lebens­ver­hält­nis­se ange­gli­chen, die Wür­de und Per­sön­lich­keit des Gefan­ge­nen geach­tet und sei­ne reso­zia­li­sie­ren­den Fähig­kei­ten auf­ge­baut, unter­stützt bzw. gestärkt wer­den. Um die All­ge­mein­heit vor der Bege­hung wei­te­rer Straf­ta­ten durch den Gefan­ge­nen zu schüt­zen, ist es jedoch auch not­wen­dig, Gren­zen zu set­zen und die­se not­falls mit Mit­teln des unmit­tel­ba­ren Zwan­ges durch­zu­set­zen – inso­weit wird die Frei­heit des Gefan­ge­nen im Rah­men des gesetz­lich Zuläs­si­gen sowohl durch Ein­zel- als auch orga­ni­sa­to­ri­sche und bau­li­che Maß­nah­men ein­ge­schränkt. Unter dem Sicher­heits­aspekt ist auch die Schwer­punkt­set­zung auf den Behand­lungs­voll­zug zu sehen: Ange­bo­te im Bereich Arbeit und Aus­bil­dung, The­ra­pie, Sozia­le Hil­fe und All­tags­hil­fe sol­len sowohl wäh­rend als auch nach dem Voll­zug die Grund­la­gen für ein straf­frei­es sowie geord­ne­tes Leben schaf­fen. Erzwin­gen kann man die Bereit­schaft des Gefan­ge­nen zur Mit­wir­kung an der Behand­lung nicht, aller­dings ist es Auf­ga­be der Voll­zugs­be­diens­te­ten, den Gefan­ge­nen hier­zu bestän­dig zu moti­vie­ren und sei­ne Bereit­schaft zur Mit­ar­beit zu wecken.

Der Voll­zug der Siche­rungs­ver­wah­rung erfolgt auf der Grund­la­ge des lan­des­ei­ge­nen Siche­rungs­ver­wah­rungs­voll­zugs­ge­set­zes (SVVoll­zG NRW) mit den dar­in aus­for­mu­lier­ten Aufgaben.

Ziel der Siche­rungs­ver­wah­rung ist zunächst ein­mal, die All­ge­mein­heit vor erheb­li­chen Straf­ta­ten zu schüt­zen. Damit die Unter­brin­gung aber mög­lichst bald zur Bewäh­rung aus­ge­setzt oder für erle­digt erklärt wer­den kann, muss der Voll­zug der Siche­rungs­ver­wah­rung frei­hei­t­ori­en­tiert und the­ra­pie­ge­rich­tet aus­ge­stal­tet wer­den. Letzt­lich sol­len die Unter­ge­brach­ten – wie auch die Straf­ge­fan­ge­nen – befä­higt wer­den, künf­tig ein Leben ohne Straf­ta­ten in sozia­ler Ver­ant­wor­tung zu führen.

Die fol­gen­den Sei­ten sol­len Ihnen einen Über­blick über die kon­kre­te Umset­zung die­ser gesetz­li­chen Vor­ga­ben in der JVA Werl als einer Anstalt des geschlos­se­nen Voll­zu­ges geben.